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24.09.2010
Während den letzten Tagen und Wochen haben wir Capitol Reef Nationalpark, Grand Staircase Escalante, Bryce Canyon, Grand Canyon North Rim und Cedar Breaks Nationalmonument jeweils bei super Wetter besucht. Cedar Breaks ist ähnlich wie Bryce Canyon; man kann jedoch keine Wanderungen in den Canyon runter machen; was sehr enttäuschend ist. Grand Canyon North Rim ist jeweils abends bei Sonnenuntergang wunderschön. Die Atmosphäre in der Lodge bei Sonnenuntergang ist speziell und sehr relaxing. Schade war nur, dass wir nicht in der Lodge übernachten konnten. So mussten wir bei Dunkelheit zurückfahren, was sehr anstrengend war, da vor allem abends die Tiere in Strassennähe unterwegs sind. Vielleicht das nächste Mal. Die letzten beiden Tage haben wir in Durango und den umliegenden Bergen in Colorado verbracht. Hier verfärben sich die Blätter schon langsam; sieht wunderschön aus.

08.09.2010
Nach Prince George haben wir nochmals ein paar Tage in Jasper auf dem Wapiti Campground verbracht. Leider waren die Temperaturen nicht mehr so warm; abends reichte ein Faserpelz nicht mehr aus. Bei ca. 5° Celsius ist das Kochen und anschliessende Essen draussen nicht wikrlich ein Vergnügen. Unser Weg Richtung Süden führte uns nochmals durch den Waterton Lakes und den Glacier Nationalpark. Leider war auch hier das Wetter nicht mehr gut und wilde Tiere haben wir auch nicht mehr gesehen, so dass wir nur durchgefahren sind. Auf unserem Weg nordwärts hatten wir dort super Wetter und konnten diverse, wilde Tiere beobachten. Weiter ging es nach Idaho Falls von wo aus wir den Craters of the Moon Nationalpark besucht haben. Diese Gegend ähnelt der Mondlandschaft. Die nächsten Tage werden wir im warmen Utah bei Temperaturen bis zu 30° Celsius verbringen. Juhui, endlich wieder warm und trocken.

29.08.2010
Die letzten Tage haben wir in Stewart (Kanada) und Hyder (Alaska) verbracht um Bären zu beobachten. Am Fish Creek haben wir 4 Tage vergeblich auf Bären, die Lachse jagen, gewartet. Fotografen, die jedes Jahr dorthin fahren, haben uns erzählt, dass sie noch nie so wenige Bären gesehen haben. Trotzdem war die Zeit sehr spannend, da man viele nette Leute kennengelernt hat und Bruno mit Fotografen fachsimpeln konnte. Auf der Rückreise Richtung Prince George konnten wir dann glücklicherweise trotzdem noch einen Grizzli beobachten, wie er den Fischen nachjagte. Die Grizzlies sind auf den ersten paar Metern unglaublich flink, so dass man extrem auf der Hut sein muss. Bei Nahaufnahmen muss der Bärenspray (Pfefferspray) auf jeden Fall griffbereit sein!

19.08.2010
Der Banff Nationalpark ist zwar sehr schön, aber leider viel zu touristisch und hier ist alles auf Business ausgerichtet. Die Seen wie z.B. Lake Moraine, Lake Louise oder Lake Emerald sind jedoch einmalig. Jasper gefällt uns besser, da sich die Touristen mehr verteilen. In Jasper hatten wir bis jetzt den besten Campingplatz. In den frühen Morgenstunden und späten Abendstunden besuchten uns regelmässig Wapitihirsche, welche den Schutz des Nationalparkes sehr geniessen. Leider hatten wir mit den restlichen, wilden Tieren nicht mehr so viel Glück wie im Waterton Lakes; wir haben zwar noch Mountain Goats, Sheep, Marmots und einen Schwarzbären gesehen, aber der Bär war relativ weit weg. Die heutige Fahrt nach Prince George war eine rauchige Angelegenheit. Diverse Waldbrände verpesten die Luft und das schon seit mehreren Wochen. Hier fährt man hunderte von Kilometern im Rauch; einfach unglaublich. Wettermässig sieht es für die nächsten paar Tage schlecht aus. Das sind wohl die Schattenseiten von Kanada, man kann dem schlechten Wetter nicht wirklich ausweichen!

09.08.2010
Nachdem wir die letzten 6 Nächte im Zelt verbrachten, haben wir wieder einmal den Luxus eines Hotelzimmers genossen. Die erste Nacht im Zelt war schon hart, da es sich um einen primitiven Zeltplatz handelte; kein Wasser, jedoch mit Warnschildern vor Klapperschlangen und Bären! Trotzdem schliefen wir sehr gut. Die erste Begegnung mit einem Bären hatten wir im Glacier Nationalpark und weitere Bären (Mutter mit drei Jungen) konnten wir im Waterton Lakes Nationalpark beobachten. Die Bären sehen süss aus und wenn man ihnen genügend Platz lässt bzw. einen Sicherheitsabstand einhält, ist das Risiko eines Angriffs sehr gering. Es empfiehlt sich jedoch, dass das schützende Auto sich in unmittelbarer Nähe befindet. Morgen fahren wir nordwärts Richtung Banff Nationalpark; mal schauen, was uns dort erwartet.

02.08.2010
Nachdem wir uns sehr lange auf unsere 9-wöchige Reise vorbereitet und gefreut haben, sind wir am 30. Juli 2010 von Basel via Frankfurt nach Denver geflogen. Die Immigration war wie immer relativ locker. Die Spannung stieg... welches Auto hat Hertz für uns bereit gestellt und siehe da, es handelt sich um unser Wunschauto (einen dunkelroten Ford Explorer). Wir reisen nun umher wie richtige Amerikaner; mit einem texanischen Nummernschild und das Auto hinten komplett vollgepackt. Die letzte Nacht haben wir in Cody, Wyoming verbracht, wo wir das bekannte Nacht-Rodeo besuchen wollten. Aber der Jetlag hat uns eingeholt und wir waren zu müde. Nun fahren wir durch den Yellowstone Nationlpark und dann weiter nordwärts Richtung Glacier Nationalpark. Dieses Gebiet ist für uns Neuland; wir freuen uns sehr darauf. Heute werden wir vermutlich die erste Nacht im unserem Keron-Zelt verbringen; hoffentlich bleiben uns die Tiere fern.

20.09.2009
Nachdem wir gut in San Francisco gelandet sind und die Immigration innert einer halben Stunde überstanden hatten, haben wir "unser" Ford Mustang Cabriolet in Empfang genommen. Unsere Reise führte uns der Küste entlang Richtung Washington. Die Küstenstrasse mit einem Cabriolet zu befahren ist genial. Kurz nach Florence haben wir einen schönen, alten Leuchtturm besucht. Das Wetter hatte alles für uns bereit; von strahlendem Sonnenschein bis hin zum Regen. Da weiter nordwärts die Wetterprognosen schlecht waren, sind wir ins Landesinnere gefahren und haben den Crater Lake Nationalpark besucht. Dieser Park ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Während des Sommers kann man die Rim-Strasse entlang des Sees fahren und hat somit einen genialen Ausblick auf den tiefsten See in ganz Amerika. Auf unserem weiteren Weg südlich haben wir die alte Westernstadt Virginia City besucht. Man fühlt sich dabei wirklich in die alte Zeit von über 100 Jahren zurückversetzt. Gestern haben wir das Devils Postpile Nationalmonumet besucht. Es gibt da eine schöne Wanderung zu einem genialen Wasserfall.

28.05.2008 Angie und Bruno
Nach einer schönen Zeit in Californien, sind wir nach Tucson, Arizona gefahren. Auf der Weiterfahrt nach New Mexico haben wir Tombstone (alte Westernstadt) besucht. Dort fanden die Wyatt Earp Days statt, so dass viele in alten Kleidern verkleidet rumliefen. Anschliessend haben wir Santa Fe, New Mexico besucht; diese Stadt ist immer wieder eine Reise wert. Unsere letzten Ferientage verbringen wir nun in Moab, Utah.

19.05.2008 Angie und Bruno
Infolge des schlechten Wetters in Arizona und New Mexico haben wir unsere Route geändert und sind ins heisse Californien gefahren. Wir haben das Death Valley, den Yosemite Nationalpark, den Kings Canyon und den Sequoia Nationalpark mit seinen gigantischen Bäumen besucht.

10.05.2008 Angie und Bruno
Nach den schon fast sommerlichen Temperaturen in der Schweiz, erlebten wir in den Rocky Mountains nochmals Schneefall und am Morgen mussten die Autoscheiben vom Eis bzw. Schnee befreit werden. Unsere erste Nacht verbrachten wir in Dillon und sind gestern ins Capitol Reef gefahren. Während des Tages ist es hier sommerlich warm; die Nächte hingegen sind bitter kalt.

28.10.2007 Angie und Bruno
Vor 2 Wochen haben wir die ersten paar Tage unserer Herbstferien im Unterengadin (Zernez) verbracht. Dort konnten wir die goldenen Herbsttage in vollen Zügen geniessen. Anschliessend fuhren wir über den Ofenpass Richtung Meran. Vor dort aus fuhren wir weiter über die Dolomiten Richtung Cordina d'Ampezzo. Leider waren alle Bergbahnen und Hotels bereits geschlossen, so dass wir nach Österreich weiterfuhren. Bei wunderschönen Wetter überquerten wir die Hochalpenstrasse Grossglockner. Die nächsten paar Nächte verbrachten wir in Erpfendorf (Tirol). Von dort aus unternahmen wir Ausflüge nach Kitzbühel, Salzburg und ins Silberbergwerk in  Schwaz. Als am folgenden Morgen alles weiss war (Wintereinbruch), sind wir wieder Richtung Südtirol geflüchtet. In Brugstall (4 km ausserhalb von Meran) fanden wir ein Hotel, welches unseren Bedürfnissen entsprach. Das Highlight unserer diversen Ausflüge war die Besichtigung der  Burg Juval (Reinhold Messners Sommerwohnsitz). Hier kommt Ihr direkt zu den aktuellen Fotos Südtirol 2007.

17.05.2007 Angie und Bruno
Nach ein paar Tagen in San Francisco und Umgebung (Nappa Valley und Pazific-Küste) sind wir via Route 66 und Grand Canyon (South Rim) nach Page (Arizona) gefahren. Das Wetter in San Francisco war zwar schön, aber kalt und sehr windig. In Arizona haben wir dafür Temperaturen bis zu 38° Celsius. In den nächsten beiden Tagen werden wir den Grand Canyon (North Rim) und den Antelope Canyon besuchen.

10.05.2007 Angie und Bruno
Mittlerweile sind wir seit gut einer Woche in den USA unterwegs. Gestartet sind wir in Denver (Colorado). Von sommerlichen Temperaturen in der Schweiz sind wir zurück in den Winter gekommen; es hatte sogar geschneit. Nach dem Capitol Reef Nationalpark (Utah)durchquerten wir den Bundesstaat Nevada und besuchten den wunderschönen Mono Lake (Californien). Eindrücklich war vor allem auch die Geisterstadt Bodie, welche uns von unseren Freunden Didi und Tamara wärmstens empfohlen wurde. Herzlichen Dank Euch Beiden; es hatte sich wirklich gelohnt. Zurzeit sind wir in Minden (Nevada) unterhalb Carson City. Hier kommt Ihr direkt zu den aktuellen Fotos USA 2007.

12.03.2007 Angie und Bruno
Die Homepage wurde eingerichtet und online gestellt.


 
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